Kunstausstellung

Kai Arnold und Ulrike Coccia

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Kai Arnold begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Fotografieren.
Seine Tante, eine Fotografenmeisterin, hatte ihm zu Weihnachten eine Kamera geschenkt. Mit seiner Kamera begann er zu experimentieren und seine noch
weitgehend unbeeinflusste Kreativität auszuleben: Kai nimmt Details des
Alltags ins Visier, die wir als Erwachsene nicht mehr bewusst wahrnehmen.
Seine Bilder zeigen eine für uns überraschende Perspektive auf die Welt.
Mit seiner Technik „Zeichnen mit Licht“ beispielsweise kreierte der inzwischen
neunjährige Nachwuchskünstler vor Farben und Lebendigkeit sprühende Bilder.
Einen Teil seiner Bilder können Sie im Sportraum meiner Praxis für Physiotherapie sehen. Eine größere Auswahl finden Sie unter http://www.fotokunst.gallery

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Veränderungen – Ulrike Coccia

Bilder aus verschiedenen Lebensphasen – Vernissage am 8.10.2016,
Ausstellung
bis Oktober 2017, in der Praxis Sandra Carabelli

Bereits in der Schule wurde ihr Talent erkannt und von Kunsterziehern gefördert.
Von Beruf Datenverarbeitungskauffrau beschäftigte sie sich schwerpunktmäßig mit Bildverarbeitung, Grafikdesign. Handwerkliches know-how holte sie sich u.a. an der Freien Kunstschule Stuttgart.
Im September 1990 hatte sie ihre erste Ausstellung im Löwen, Stuttgart-Möhringen, weitere Ausstellungen folgten.

Gedanken von Ulrike Coccia über Kunst und ihre Bilder

Die Kunst heute will zur Kommunikation provozieren – was eine veränderte Haltung gegenüber Bildern voraussetzt. Besonders die abstrakten Bilder, wie wir sie heute in der modernen Kunst haben, eröffnen solche Zugehensweisen und sehen in der Kommunikation zwischen Bild und Betrachter ihre eigentliche Absicht und ihren Auftrag. Keine Plaudereien mit irgendjemanden, sondern mit uns selbst.
Das Bild als Anlass für ein Gespräch.

Ulrike Coccia stellt uns hier den Zyklus ihrer eigenen Veränderungen zur Verfügung.
Von
Landschafts-, Tier- und Blumenbildern zu Akten, Sport- und Energiebildern.
Das stellt nicht nur ein Ausprobieren verschiedener künstlerischer Techniken und Ausdrucksformen dar, sondern auch den Weg persönlicher Veränderung und Entwicklung. Zuerst der Blick nach draußen, auf die Landschaften dieser Welt, dann die Phase der Selbstbesinnung, das Zurückziehen auf die Person, auf uns selbst. Nackt, ohne schützende Hüllen! Die Kräfte spüren, die in uns stecken, die sich entladen als pure Energie, als Lebensfreude, Motivation. Das ist die Lebenskraft, die die Intensität und Qualität unseres Lebens und seiner Ereignisse bestimmt. Erkennen wir Betrachter uns darin nicht wieder?

Der Künstler hat die Chance, verborgene Wünsche, neue Wege in einem Bildthema,
das sich aufdrängt, plötzlich zu entdecken. Aber auch dem Kunst-Betrachter kann die Auseinandersetzung mit einem Bild, sofern er sich darauf einlässt, wichtige Erfahrungen bringen. Die Fantasie wird herausgefordert, die Flexibilität mit Impulsen umzugehen,
die bewusste Wahrnehmung eigener Gedanken und Stimmungen.

Das Bild selbst ist nur ein Angebot. Was ich daraus mache, hat mit mir zu tun!
Die Vorstellung des Kunst-Betrachters kann doch kein Zufall sein?
Und ist es natürlich auch nicht.